Die Preisträger – von 2001 bis heute

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2019
„Die Sexualisierung des grammatischen ‚Geschlechts’ mit männlich und weiblich ist ein begriffshistorischer Unglücksfall.“

Peter Eisenberg, Preisträger 2019

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2012
„Das Wispern von Liebesschwüren weht aus abertausenden von Schriften, original und übersetzt und im Deutschen klingt ich liebe dich genauso schön (bedrohlich) wie in jeder anderen Sprache.“

Nora Gomringer, Preisträger 2011

aus „Wie klingt Deutsch?“ in „Hundert – Jubiläumsmagazin der Deutschen Nationalbibliothek“, Heft 2/2012, Frankfurt a.M.

2011
2010
2009
2008
2007
„Die Liebe des Nachbarn zu seiner Sprache kann nur begreifen, wer auch seine eigene liebt.“

Günter de Bruyn, Preisträger 2006

2006
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2001